Ambiente

 

Wir machen es fest!

Wir haben ziemlich schnell herausgefunden wie gut wir uns verstehen, welche wichtigen Werte wir teilen, und welche gemeinsamen Ziele wir verfolgen wollen.

In einem glücklichen Moment im Juli, am 10. oder 11., hab ich sie gefragt ob sie mich heiraten würde, und sie hat ja gesagt.

Als  ich aus Schottland zurück kam hat Sie gesagt, dass wir irgendwann bald meinen Geschwistern und meiner Großmutter etwas davon sagen müssen, und ich hab gesagt: „Ja, machen wir!“

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Naja.

Wir haben Babica in Rüsselsheim besucht, und da nochmal Carol getroffen, bevor er mit Annika und Rajko nach Griechenland aufgebrochen ist. Irgendwie hatte ich den Eindruck das die Gelegenheit für sehr lange nicht so perfekt sein würde, und hab beim Mittagessen einfach eröffnet, das wir vor haben zu heiraten. Ich hab Ada ziemlich damit überrascht, weil gerade 2 oder 3 Stunden rum waren, das ich ein beruhigendes „Ja, machen wir!“ platziert hatte.    😉

Heiraten … wie kam das?

Ich erzähle immer was in dieser Art:

Ich hatte Ende Januar 2015 beschlossen mich beruflich zu verändern, und war um den 6 .  Februar 2015 in Frankfurt am Main. Ich habe meinen Freund Chris besucht, und versucht irgendwann am Abend bei Ada vorbei zu schaun, weil ich lange keine Gelegenheit dazu hatte. Chris hat noch einen Trip zum Rechenzentrum gemacht, und Adas Wohnung liegt das quasi auf der Strecke.

Ich hab einen Sandkuchen von Axel Burk dabei gehabt.Das ist was einfaches, das man gut mitbringen kann.

Wir haben an Ihrem Küchentisch gesessen, und uns wunderbar unterhalten, über was wir erlebt haben, seit wir uns das letzte mal gesehen haben. Wir haben den Kuchen  angeschnitten, und eine 3/4 Stunde in exzellenter Gesellschaft verbracht.

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Eine woche Später, am 14. Februar habe ich dann per WhatsApp gefragt, ob sie lust hat nochmal mit mir ins Kino zu gehen. Ein Jahr vorher hatten wir einen netten Abend in Gießen, als wir „Hotel Grand Budapest“ gesehen, der ein wirklich exzellent besetzter, witziger und ernster Film war. Sie hat gesagt das wir gern am 28.02. in Frankfurt einen Film sehen können.

Sie hat zugesagt, und irgendwie garnicht gemerkt das ich an Valentinstag gefragt habe ob sie mit mir Ins Kino geht.

Was Sie Mir nicht gesagt hat war, das Sie am  Ende unseres Kino Abends, kurz nach Mitternacht, Geburtstag hat. Ich hab mich ermutigen lassen eine Kist emit Unglückskeksen zu kaufen. Die sind wie Glückskekse, nur schwarz und mit böswilligkeiten gefüllt. Super lustig. Wir sind noch essen gegangen, und haben dann mit Jenny und Svenjas Adas Geburtstag eingeläutet.

Vor dem Ende unseres mal wieder wunderbaren Abends hab ich Ihr eine Kuss gegeben, und „Geburtstagskind“ gesagt. Manchmal erzahlt sie noch davon wie sehr ihr das gefallen hat. Irgendwie fing alles da noch mehr an.

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